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Aktuelles

Bürgermeisterkandidat Harald Richter

Mitgliederversammlung der Freien Wähler nominierte Harald Richter zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2020. Mehr...


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... Gartenfest bei Thea am Donnerstag, den 5. September 2019 ab 18 Uhr am Bahnweg 16 a


Vorstandschaft neu gewählt

Am Donnerstag, den 22. November 2018 fand die Mitgliederversammlung 2018 inkl. Neuwahlen statt. Thea Lohner-Strebl (3. v. re.) beerbt Erich Viehbacher (2. v. re.) als Vorsitzende, unterstützt von Michael Drindl (stellv. Vorsitzender, 2. v. li.), Egon Renner (Schatzmeister, 3. v. li.) und Harald Richter (Schriftführer, 4. v. re.). Die Mittelbayerische berichtete darüber.


Bildungswerk für Kommunalpolitik Bayern

Bildungsbeauftragter und Referent Harald Portele

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Informationen rund um die Kommunalwahl 2020

Harald Richter - unser Bürgermeisterkandidat für 2020

Die Mitgliederversammlung der Freien Wähler Regenstauf im Sportcenter Mielke hat Harald Richter als ihren Bürgermeisterkandidaten nominiert. In der gut besuchten Veranstaltung konnte Richter nicht nur die 100-prozentige Zustimmung der Mitglieder, sondern auch den Zuspruch der nicht wahlberechtigten Gäste erfahren. Harald Richter sagte in seiner begeisternden Bewerbungsrede, dass es ihm wichtig sei, seine Ziele für den Wahlkampf an den Wünschen der Bevölkerung auszurichten. Wörtlich sagte Richter:  „Gerade die Freien Wähler stehen für eine sachorientierte und bürgernahe Politik, ohne Zielvorgaben einer großen Partei im Hintergrund“.

Dies mache sich gerade in der Regierungspolitik des Bayerischen Landtags bemerkbar. Saubere Politik, mit dem Ohr am Bürger. Es sei nicht sauber, vorzugeben, für Klima- und Umweltschutz einzustehen, dann aber einen Strom-Link von Nord nach Süd zu favorisieren. Dezentrale Energieversorgung sollte das Zauberwort heißen. Bayern und die Regionen sollen selbst für saubere, erneuerbare Energie sorgen.

Als weiteren festen Standpunkt legte sich Richter auf eine wohnortnahe und ausreichend bemessene Kinderbetreuung fest. Das Recht auf einen Betreuungsplatz müsse wohnortnah erfolgen, auch wenn rechtlich ein Platz in bis zu 25 km Entfernung ausreichend sei. „Das ist nicht zeitgemäß und auch den Eltern nicht zumutbar. Zudem widerspricht es“, so Richter, „auch dem Umweltgedanken“. Es müssen zudem alle vorhandenen Schulen erhalten bleiben. Bildung sei ein wegweisender und zentraler Punkt für die Zukunft.

Ein weiterer wichtiger Punkt sei der ÖPNV. Dieser soll alle Ortsteile soweit wie möglich einschließen. Als zwingendes MUSS nannte Harald Richter den Lärmschutz entlang der Bahnlinie bei der geplanten Elektrifizierung der Stecke. Mit zusätzlichen Bahnhaltepunkten für die Region soll die Kaufkraft in Regenstauf steigen. Kleine und mittelständische Unternehmen seien zu stärken, ohne den Individualverkehr weiter zu belasten. Das wäre ein Wunsch und ein Ziel für das es sich zu kämpfen lohne.

Nicht vergessen dürfe man die Bürgerinnen und Bürger, die unser Land aufgebaut haben, die das geschaffen haben, was wir gerade erleben dürfen: Frieden und Wohlstand. Für diese Menschen müsse gerade im Alter vorgesorgt sein. Bezahlbarer Wohnraum für diejenigen, die keine hochbezahlte Beschäftigung haben und haben können, wie zum Beispiel ältere Menschen und Alleinerziehende. Lebensraum mit Perspektive ist das Motto der Gemeinde Regenstauf, dafür lohne es sich anzupacken, mitzugestalten.

„Die Freien Wähler Regenstauf sind eine Wählervereinigung, die nicht im Wahlkampf Stimmung gegen andere macht und danach alles wieder vergisst. Die Freien Wähler Regenstauf stehen zu ihrem Wort, dafür stehe ich ein, dafür möchte ich Regenstauf dienen“, betonte Harald Richter in seinem Abschlussstatement.